Social Recruiting: Eine moderne Methode der Personalbeschaffung

iccento-Gesch?ftsf?hrer empfiehlt Methode besonders f?r die Digital Natives der Generation Z

„Social Recruiting gewinnt f?r Arbeitgeber zunehmend an Bedeutung, da sich vor allem j?ngere Generationen verst?rkt ?ber soziale Medien informieren und rekrutieren lassen,“ erkl?rt Holger Hagenlocher, Gesch?ftsf?hrer und Inhaber der Digitalagentur iccento web solutions.
„Angesichts des Fachkr?ftemangels ist es f?r Unternehmen wichtig, neue Wege in der Personalgewinnung zu beschreiten.“ Diese Methode, auch bekannt als Social Hiring, Social Recruitment oder Social Media Recruitment, nutzt soziale Netzwerke, um potenzielle Kandidaten zu finden und anzusprechen.

H?ufig genutzte Plattformen

Laut Hagenlocher z?hlen zu den am h?ufigsten verwendeten sozialen Netzwerken im Rahmen des Social Recruiting LinkedIn, Facebook, Twitter und XING. „Diese Plattformen bieten umfangreiche Daten ?ber berufliche Profile, Interessen und Netzwerke der Nutzer, die Arbeitgeber und Personalvermittler f?r ihre Rekrutierungsstrategien nutzen k?nnen. Zus?tzlich werden Plattformen wie TikTok und Snapchat, insbesondere f?r j?ngere Zielgruppen, zunehmend wichtiger,“ f?gt er hinzu.

Methoden des Social Recruiting

Hagenlocher erkl?rt weiter, dass Social Recruiting in der Regel als das Verwenden von Daten aus sozialen Netzwerken zur zielgerichteten Platzierung von Werbema?nahmen definiert wird. Dabei werden die Inhalte der Werbema?nahmen an den Interessen der Zielpersonen ausgerichtet. „Das Vorgehen l?sst sich in zwei Hauptarten unterteilen: Social Distribution oder Direktansprache und Internet Sourcing oder Social Profiling,“ so der Kommunikationsexperte.

1. Social Distribution / Direktansprache:
„Hierbei handelt es sich um das direkte Anschreiben von Kandidaten,“ erl?utert Hagenlocher. „Personalvermittler identifizieren potenzielle Talente auf sozialen Netzwerken und kontaktieren diese direkt, um sie auf offene Stellen aufmerksam zu machen. Laut einer Studie von Clutch konnten 2021 73 % aller Stellenbesetzungen auf diese Art der aktiven Kandidatensuche zur?ckgef?hrt werden.“

2. Internet Sourcing / Social Profiling:
Diese Methode umfasst das passive Einblenden von Werbema?nahmen. „Anzeigen werden so geschaltet, dass sie den Interessen und dem Profil der Nutzer entsprechen, ohne dass eine direkte Ansprache erfolgt. Kandidaten nehmen die Stellenangebote somit eher passiv wahr,“ erkl?rt Hagenlocher, der mit seiner Agentur iccento web solutions ein Spezialanbieter f?r die Digitale Kommunikation ist.

Vorteile von Social Recruiting

Social Recruiting bietet zahlreiche Vorteile gegen?ber traditionellen Methoden der Personalbeschaffung, so Online-Experte Hagenlocher
– Erweiterter Talentpool:
„Es bietet Zugang zu einem riesigen Pool an potenziellen Kandidaten, die aktiv und passiv nach neuen Herausforderungen suchen,“ betont Hagenlocher.
– Verbesserte Kandidatenerfahrung:
„Die direkte und pers?nliche Ansprache von Kandidaten f?hrt zu einer besseren Kandidatenerfahrung und einem gest?rkten Employer Branding.“
– Geringere Kosten:
„Oft ist Social Recruiting kosteng?nstiger und effizienter als traditionelle Recruiting-Methoden.“
– Gesteigerte Reichweite:
„Durch gezielte Kampagnen und die Nutzung von Social Media Analytics k?nnen Unternehmen ihre Stellenangebote optimal platzieren und eine maximale Reichweite erzielen.“
– Schnelligkeit:
„Die Rekrutierung ?ber soziale Netzwerke kann schneller und effizienter ablaufen, da die Kommunikation direkt und in Echtzeit erfolgt.“

Relevanz f?r Generation Z

Die Generation Z, die erste Generation, die mit dem Internet und sozialen Medien aufgewachsen ist, spielt eine zentrale Rolle im Social Recruiting. Hagenlocher erkl?rt: „Diese Digital Natives sind stark in sozialen Netzwerken pr?sent und nutzen diese intensiv zur Informationsbeschaffung und Kommunikation. Social Recruiting trifft daher exakt die Gewohnheiten und Erwartungen dieser Altersgruppe.“

– Pr?ferenz f?r digitale Interaktion:
„Gen Z bevorzugt digitale Kommunikationsmittel und sch?tzt die M?glichkeit, ?ber soziale Netzwerke schnell und unkompliziert in Kontakt zu treten.“
– Echtheit und Transparenz:
„Diese Generation legt gro?en Wert auf Authentizit?t und transparente Informationen, die sie in sozialen Netzwerken finden k?nnen.“
– Interaktive und visuelle Inhalte:
„Gen Z ist an visuelle und interaktive Inhalte gew?hnt, die in Social Media Kampagnen effektiv genutzt werden k?nnen.“
– Mobile Recruiting:
„Die st?ndige Nutzung von Smartphones macht mobile-optimiertes Recruiting, wie es durch soziale Medien m?glich ist, besonders attraktiv f?r diese Zielgruppe.“

Technologische Unterst?tzung durch K?nstliche Intelligenz

„K?nstliche Intelligenz spielt eine zunehmend wichtige Rolle im Social Recruiting,“ sagt Hagenlocher. „KI kann bei der Erstellung von Anzeigentexten und Posts unterst?tzen, indem sie sinnvolle Teaser, Headlines und Subtitles generiert, die die Zielgruppe effektiv ansprechen. Dies erh?ht die Wahrscheinlichkeit, dass Inhalte im Feed der Nutzer angezeigt werden und somit die Reichweite und Effektivit?t der Recruiting-Kampagnen steigern.“

Studien und Forschungsergebnisse

Mehrere Studien belegen die Wirksamkeit von Social Recruiting. Laut Hagenlocher nutzen laut einer Studie von Jobvite 92 % der Recruiter soziale Medien, um Talente zu finden. Eine Untersuchung von CareerArc zeigt, dass 86 % der Arbeitssuchenden soziale Medien in ihrer Jobsuche nutzen. Die Universit?t Bamberg fand in der Studie „Recruiting Trends 2020“ heraus, dass knapp ein Drittel der Stellensuchenden Karrierenetzwerke nutzt. „McKinsey & Company stellte fest, dass Unternehmen, die Social Recruiting nutzen, ihre Einstellungsprozesse um bis zu 30 % effizienter gestalten k?nnen,“ erg?nzt er.

Laut Deloitte nutzen 93 % der Unternehmen Social Media f?r Recruiting-Zwecke. LinkedIn ergab, dass 83 % der Recruiter soziale Medien als „sehr effektiv“ oder „effektiv“ f?r die Talentgewinnung bezeichnen. CareerBuilder fand heraus, dass 70 % der Kandidaten soziale Medien nutzen, um sich ?ber neue Stellenangebote zu informieren. „Die Society for Human Resource Management (SHRM) berichtete 2021, dass 84 % der Unternehmen Social Media f?r Rekrutierungszwecke einsetzen,“ f?gt Hagenlocher hinzu.

Optimierung von Social Recruiting Strategien

F?r eine erfolgreiche Social Recruiting-Strategie ist es entscheidend, verschiedene Anzeigenvarianten zu testen und die Ergebnisse zu vergleichen, um die effektivsten Ans?tze zu identifizieren. „Eine sorgf?ltige Planung, die eine Zielgruppenanalyse, einen Redaktionsplan, ein Budget sowie dedizierte Mitarbeiter f?r die Kan?le umfasst, ist notwendig,“ betont Hagenlocher. „Zudem m?ssen Kennzahlen definiert und Erfolge gemessen werden. Langfristige und authentische Ans?tze sind erfolgreicher als einmalige Aktionen.“

Herausforderungen und Ausblick

„Trotz der vielen Vorteile gibt es Herausforderungen im Social Recruiting, darunter Datenschutzbedenken und die Notwendigkeit, die richtige Balance zwischen pers?nlicher Ansprache und Datenschutz zu finden,“ sagt Hagenlocher. „Unternehmen m?ssen sicherstellen, dass sie die geltenden Datenschutzbestimmungen einhalten und die Privatsph?re der Kandidaten respektieren.“

Methode f?r alle, die die Gen Z erreichen wollen

Social Recruiting hat sich als eine der f?hrenden Methoden der Personalgewinnung etabliert. „Durch die Nutzung sozialer Netzwerke k?nnen Unternehmen gezielt und effizient Talente ansprechen. Besonders die Generation Z, die stark in sozialen Netzwerken pr?sent ist, kann durch diese Methode effektiv erreicht werden,“ erkl?rt Hagenlocher. Trotz einiger Herausforderungen bietet Social Recruiting erhebliche Vorteile und wird in der Zukunft eine noch wichtigere Rolle in der Personalbeschaffung spielen. „Unternehmen, die diese Methode effektiv einsetzen, k?nnen ihre Einstellungsprozesse optimieren und die besten Talente f?r sich gewinnen,“ ist er sich sicher.

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