Albtraum demotivierende Arbeit

von Malin Meurer

Zwei kleine M?dchen werden entf?hrt. Deren V?ter greifen zu unmoralischen Mitteln und grausamer Selbstjustiz, um ihre T?chter zu retten. Ein Polizist f?hlt sich wie ein Gefangener in der sonst ruhigen Kleinstadt und als Zuschauer ist man festgenagelt auf seinem Platz bis zum bitteren Ende.

Der Psychothriller Prisoners (Gefangene) thematisiert das menschliche Verst?ndnis von Moral und vielschichtigen Emotionen. Dabei verfallen die Familien der beiden verschwundenen M?dchen in einen scheinbar ausweglosen Alptraum, aus dem sie selbst nicht mehr herausfinden…
Was w?rden wir, die wir ein ?hnliches Verst?ndnis von Gut und B?se haben wie die Familienangeh?rigen, in dieser Situation tun? Der Film dr?ngt uns in eine unertr?gliche Position. Diese Beschreibung l?sst sich auf den Horror eines nicht zufriedenstellenden, unproduktiven Arbeitsalltags ?bertragen, insbesondere auf die scheinbar unm?gliche Aufgabe von Managern, ihre Mitarbeiter und Kollegen richtig einzusch?tzen und zu f?rdern. Fehlende Einblicke in W?nsche, Hoffnungen und ?ngste von Mitarbeitern verhindern, dass diese verstanden und optimal mit einbezogen werden.

So wie jeder einzelne Charakter in einer Weise gefangen ist, ohne Unterst?tzung, Halt oder Handlungsvorschl?ge, ist auch der Zuschauer v?llig unwissend. Es fehlt an einer richtungsweisenden Hand. Ein objektives Erkennen der Situation ist ausgeschlossen, sind doch alle Beteiligten emotional zu sehr in die Thematik verstrickt. Keine ?berraschung also, dass sich so viele verwerfliche, abtr?nnige Handlungsketten ergeben, die mehr Schaden anrichten, als zum Ziel f?hren. H?rt sich diese Beschreibung seltsam bekannt an, wenn Sie an B?roalltag und unproduktives Arbeiten denken? F?hlen sich Teams in ihrer Arbeit eingeschr?nkt, missverstanden oder zu sehr kontrolliert, ist ein Gef?hl von gefangen sein nicht weit. Keine Begeisterung am Arbeitsplatz, Konflikte und Einengung ist im wahrsten Sinne des Wortes f?r viele Menschen reine Folter und tr?gt nicht zu einer f?rderlichen Arbeitsatmosph?re bei.

Jeder Mensch reagiert auf bestimmte Situationen ganz individuell, auf Grundlage von pers?nlichen Werten, Zielen und Emotionen. Macht sich l?hmende Unzufriedenheit breit und mehren sich “Feuerl?schaufgaben”, wird es umso wichtiger, Organisationsverhalten zu messen, zu visualisieren, so dass Wechselwirkungen zwischen Gruppen, F?hrungsverhalten und Performance sichtbar werden. Nur wer sein Team kennt und einzusch?tzen wei?, kann Engagement, Zufriedenheit und Rentabilit?t steigern und, viel wichtiger, in die richtige Richtung lenken. PREDICTA|ME, als ein neutrales, externes Organ, das sich der individuellen Meinungen annimmt, beratend zur Seite steht und Handlungsvorschl?ge auf Basis von individuellen Befragungen und Meinungsbildern gibt, hilft Ihnen, endlich aus dem Albtraum unproduktiver Arbeit zu erwachen:

– Alltagssituationen sowohl subjektiv, als auch objektiv bewerten
– Kompetenzen und Pers?nlichkeitsmerkmale mithilfe von
Pulsumfragen aufzeigen
– Talente erkennen und mit der h?chsten Passung f?rdern
– kognitive F?higkeiten ausbauen
– Selbst- und Fremdwahrnehmung st?rken
– Mithilfe von Stimmungsbarometern begeistertes Arbeiten wie selbstverst?ndlich integrieren

So f?llt es nicht nur intern leicht, zukunftsweisende Handlungsempfehlungen auszusprechen, sowie Change Management zu verbessern, sondern auch extern l?sst sich eine Organisation dadurch besser beurteilen, ob durch potenzielle Mitarbeiter, Kunden oder Investoren. F?r ein wahres Entertainment Programm vor dem Fernseher schauen wir gerne einen guten Thriller wie Prisoners, im B?ro verzichten wir aber gerne auf den Albtraum.

Keywords:demotivierende Arbeit, Change Management, Personalentwicklung, Motivation, Unternehmensberatung, Organisationsverhalten

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