Victoria von Schweden besucht Wien – und crasht einen Junggesellenabschied



Im November vergangenen Jahres kam sie in offizieller, dieses Mal in geheimer Mission: Die schwedische Kronprinzessin Victoria reiste gemeinsam mit ihren Kindern Estelle und Oscar nach Wien. Auch ihre Mutter, Königin Silvia, war bei dem Kurztrip dabei. Die Familie besuchte unter anderem den Tiergarten Schönbrunn, der im Juli 1752 eröffnet wurde und damit der älteste Zoo der Welt ist. Auf einem offiziellen Foto ist die siebenjährige Estelle beim Füttern einer Giraffe zu sehen. Das Mädchen habe großes Interesse an den Tieren gezeigt und viele Fragen gestellt, teilte der Zoo mit.

Auch eine andere Wiener Institution hatte es den Royals angetan: Die Spanische Hofreitschule mit ihren berühmten Lipizzanern. Dort erhielten Victoria und ihre Kinder am Samstag eine private Führung. Doch sonst gaben sich die Mitglieder des schwedischen Königshauses ganz unprätentiös und volksnah.

Junggeselinnenabschied mit Prinzessin Victoria

Wie die österreichische “Kronen Zeitung” berichtet, stolperte Victoria samt Kinder und einem Bodyguard beim Verlassen der Hofreitschule in einen Junggesellinnenabschied. Die Zeitung veröffentlichte mehrere Fotos, auf denen die Braut in spe mit Krönchen und Schleier zu sehen ist. Sie verkaufte Schokoküsse, die in Österreich “Schwedenbomben” genannt werden. Der Name geht auf den Konditormeister Walter Niemetz zurück, der die Süßigkeit 1926 mit Hilfe eines schwedischen Freundes kreierte und sich den Begriff acht Jahre später markenrechtlich schützen ließ.

Und tatsächlich: Victoria und ihre Kinder griffen beherzt zu und bezahlten die Nascherei mit einem 100-Kronen-Schein (umgerechnet rund zehn Euro). Zum Schluss wünschte die Kronprinzessin – teils in deutscher Sprache – alles Gute zur Hochzeit und setzte mit Kind und Kegel ihren privaten Stadtrundgang durch die österreichische Hauptstadt fort. Die Braut wird ihren Junggesellenabschied sicher nicht so schnell vergessen.



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