Grauer Star: Augenarzt in Neuss informiert

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Der Graue Star ist meist altersbedingt und gut zu behandeln, sagt Augenarzt Benno Janßen

NEUSS / DORMAGEN. Die operative Entfernung des sogenannten Grauen Stars, medizinisch als Katarakt bezeichnet, gehört zum Alltag in der Augenarztpraxis von Facharzt Benno Janßen, der Patienten aus der Region Dormagen / Neuss mit Grauem Star behandelt. „In seiner altersbedingten Form, der Katarakta senilis, ist der Graue Star streng genommen keine Krankheit. Vielmehr handelt es sich dabei um eine Ablagerung von Stoffwechselprodukten in der Augenlinse, die als Begleiterscheinung des Alterungsprozesses auftreten kann“, erklärt der Augenarzt. Meist äußert sich der Graue Star mit erhöhter Blendungsempfindlichkeit, einer abnehmenden Sehschärfe und eingetrübter Sicht, also einem Sehen wie durch einen Nebel. Im weit fortgeschrittenen Stadium tritt eine weißliche Verfärbung der Pupille auf.

Wie wird Grauer Star in der Augenarztpraxis von Benno Janßen in Neuss behandelt?

Die einzige derzeit verfügbare Therapieform bei Grauem Star ist der operative Linsentausch. Auch Augenarzt Benno Janßen führt diesen in den meisten Fällen ambulanten Eingriff in seiner Praxis durch. „Was den Zeitpunkt der Operation des Grauen Stars angeht, kommt es entscheidend darauf an, wie stark sich der Patient im Alltag durch den Grauen Star beeinträchtigt fühlt“, betont Janßen. Wichtig ist zudem die Wahl der richtigen Kunstlinse. „Liegen weitere Sehbeeinträchtigungen wie zum Beispiel eine Hornhautverkrümmung vor, kann mit der passenden künstlichen Augenlinse auch dieser Sehfehler behoben werden. Dann ist es sogar möglich, dass Patienten nach der Operation ohne Brille bzw. Kontaktlinsen auskommen“, schildert Benno Janßen. Im Vorfeld einer OP kommt es seiner Einschätzung nach deshalb auf eine exakte Untersuchung und ein ausführliches Gespräch mit dem Patienten an. Zudem ist ein Besuch beim Hausarzt notwendig, der alle Untersuchungen, die im Vorfeld eines operativen Eingriffs notwendig sind, veranlassen kann.

Augenarzt Benno Janßen informiert zur OP am Grauen Star

Das Prinzip der Operation am Grauen Star ist recht einfach. Nach einer örtlichen Betäubung wird mit einem winzigen Schnitt, nicht größer als 2,2 Millimeter, am klaren Rand der Hornhaut die vorderen Augenkammer geöffnet. Nachdem auch die vordere Linsenkapsel mit einer kreisrunden Öffnung versehen ist, kann die natürliche getrübte Augenlinse dann mit Hilfe von Ultraschall zerstörrt und anschließend abgesaugt werden. Dabei kommt eine schonend arbeitende oszillierende Sonde zum Einsatz. Dann wird eine Kunststofflinse aus Acryl ins Auge eingesetzt, wo sie sich selbst entfaltet. Am Ende der OP wird das Auge mit einem Salbenverband abgedeckt. Auch die Nachsorge erfolgt in der Praxis von Benno Janßen. „Patienten mit Grauem Star sind in unserer Praxis gut aufgehoben, weil wir sowohl Diagnose, OP als auch Nachbehandlung anbieten – alles aus einer Hand und auf Grundlage der Erfahrung aus vielen tausend Eingriffen“, stellt der Augenarzt heraus.

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