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Den richtigen Monitor für lange Bildschirm-Sessions finden

Was man beachten sollte, wenn man viel Zeit vor dem Monitor verbringt

Amsterdam, 06. Oktober 2017 – Bei der vielfältigen Auswahl an Monitoren heutzutage kann fast jeder genau das Modell finden, das er braucht. Viele Anwender verbringen allerdings überdurchschnittlich viel Zeit vor dem Bildschirm. Ob Grafikdesigner, Programmierer, Finanzexperten oder Büroangestellte: Ganz gleich, was benötigt wird, um seine Aufgaben zu erledigen – einige wichtige Features bei Monitoren erleichtern die Arbeit erheblich. MMD, Markenlizenzpartner für Philips Monitore, hat ein paar davon zusammengestellt, die dabei helfen, Körper und Geist zu entspannen.

-Rücken- und Nackenschmerzen: Um physische Beschwerden zu vermeiden und die Bildschirmarbeit angenehmer zu gestalten, sollten bei der Wahl des Monitors besonders ergonomische Einstellmöglichkeiten und Leistungsmerkmale berücksichtigt werden, die eine gute Körperhaltung unterstützen.

-Ein höhenverstellbarer Standfuß wäre ein guter Anfang. Einstellungsmöglichkeiten für einen geringeren Abstand vom Monitor zum Tisch erhöhen den Lesekomfort, da sie es erlauben, den Monitor an die Blicklinie des Users anzupassen.

-Der Philips Monitorstandfuß SmartErgoBase bietet noch mehr Vielfalt: Er kann in der Höhe verstellt, geneigt, gedreht und geschwenkt werden. Auf diese Art lässt sich der Monitor so ausrichten, dass er die physischen Belastungen des Alltags lindert. Der Standfuß kann sogar bis fast auf Schreibtischhöhe abgesenkt werden. Ein guter Nebeneffekt: Er reduziert Kabel-Wirrwarr und ermöglicht so einen aufgeräumten, professionellen Arbeitsplatz.

-Müde Augen: Wer hat noch keine Augenermüdung nach längerer Bildschirmarbeit erlebt? Der nächste Schritt beim Einrichten des perfekten Arbeitsplatzes ist es, die beschwerlichen Effekte von schlechter Beleuchtung und potenziell schädlichen, kurzwelligen blauen Lichtanteilen zu reduzieren.

-Kurzwellige blaue Lichtanteile können den Augen schaden und die Sehfähigkeit nach einer gewissen Zeit beeinträchtigen. Die SoftBlue-Technologie von Philips unterdrückt die Weiterleitung bestimmter blauer Lichtanteile, indem sie die Hardware verändert, aber trotzdem die Originalfarbdarstellung beibehält. Dies steht im Gegensatz zu filterbasierten Methoden, die die Bildschirme mit Glas blockieren und Farben gelblich tönen. Im besten Fall beeinträchtigt dies das Seherlebnis; im schlimmsten Fall wird das Bild farblich verfremdet. Eine andere Art, kurzwellige blaue Lichtanteile zu reduzieren, ist der Low-Blue-Modus, eine intelligente Software-Technologie.

-Die Flicker-Free-Technologie reguliert die Helligkeit und reduziert das Flimmern für mehr Sehkomfort. Bei einigen Displays mit LED-Hintergrundbeleuchtung wird die Helligkeit so gesteuert, dass der User ein Flimmern auf dem Bildschirm erkennen kann, was schnell zu Augenermüdung führt. Die „Flicker-Free“-Technologie wendet eine neue Helligkeitsregelung für mehr Sehkomfort an. Ein weiteres Feature, um insbesondere das Lesen erholsamer zu gestalten, ist der EasyRead-Modus, der eine Leseerfahrung ähnlich wie der beim Lesen von gedruckten Texten bietet.

-Kabel-Wirrwarr: Zu viele Kabel und zu wenige Ports, um alle Kabel zu verbinden, beeinträchtigen das Arbeiten am Schreibtisch sehr. Diese Funktionen können Abhilfe schaffen:

-USB-C eignet sich besonders für Ultrabook-User. Der Monitor wird zur Dockingstation und holt das Beste aus der begrenzten Anschlussmöglichkeit heraus. Zudem kann das Display auf diese Weise an vielen verschiedenen Arbeitsplätzen eingesetzt werden, ohne jedes Mal mehrere Zubehörgeräte einzeln anschließen zu müssen. Ein einziges SuperSpeed USB-Kabel reicht aus, um kompatible Peripheriegeräte mit dem Display zu verbinden und Video- und Audiodateien zu übertragen oder eine Verbindung zum Internet beziehungsweise Intranet herzustellen.

-Multi-Monitor-Setups erhöhen die Produktivität und ermöglichen ein reibungsloses Multitasking. Monitore, die Daisy Chaining zulassen, sorgen für Ordnung bei den Systemkonfigurationen. Bei diesem Setup wird ein einziges DisplayPort-Kabel verwendet, um ein Monitor mit dem anderen zu verbinden.

-Unsichere Webcams: Webcams ermöglichen es auf schnelle Art und Weise, mit Kollegen und Partnern auf der ganzen Welt in Kontakt zu bleiben. Aber sie sind auch ein Risiko. Jede Webcam ist ein Fenster in das Unternehmen. Wenn Hacker Zugang erlangen, könnte sie als unbefugte Zugangsstelle missbraucht werden. Popup-Webcams bieten jeden Vorteil einer Webcam, allerdings nur mit einem Bruchteil des Risikos: Die Kamera lässt sich mit einem sanften Fingerdruck herausfahren, wenn sie für Meetings gebraucht wird, und anschließend ebenso einfach wieder ins Gehäuse hineindrücken.

-Ökologische Auswirkungen: Immer mehr Menschen versuchen, umweltschonende Entscheidungen zu treffen, wenn sie ein neues Technologieprodukt kaufen. Die Auswahl eines Monitors mit umweltfreundlichen Technologien hilft, den CO2-Ausstoß und andere negative Umwelteffekte zu minimieren.

-Der PowerSensor senkt den Energieverbrauch um bis zu 80 % und reduziert CO2-Emissionen, indem er erkennt, ob sich Anwender vor dem Monitor befinden oder nicht.

-Quecksilber ist eine der giftigsten Substanzen, die negative Auswirkungen auf Mensch und Tier haben. Die Entscheidung sollte deshalb zugunsten eines quecksilberfreien Displays fallen, wie z. B. auf einen Philips LED-Monitor, um die Umweltbelastung durch diese Substanz auszuschließen.

All diese Features tragen dazu bei, das Beste aus längeren Bildschirm-Sessions zu machen – für ein beschwerdefreies, motiviertes und produktives Arbeiten – ganz gleich, wie lange der Job andauert.

Keywords:MMD, Philips

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